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Nur Bares ist Wahres — Stopp Elektronic-Cash

Bargeld erhalten • Abschaffung Stopp

Erhaltung von Bargeld ist wichtig — Wird elektronisches Geld bald wichtiger sein?

Bargeldabschaffung gehört verboten, denn nur Bares ist Wahres. Bargeld ist ein großes Stück Freiheit des Volkes.

Nur Bares ist Wahres: Keine Chance dem Elektonik-Geld und Bargeldverbot stoppen

Bargeld lacht und bedeutet Freiheit

Nur Bares ist Wahres. Wohl jeder von uns hat diese alte Weisheit schon mal gehört oder gelesen. Und sie kommt nicht von ungefähr. Wir sollten das Bargeld erhalten, denn es bedeutet ein großes Stück unserer Freiheit und Unabhängigkeit. Eine Bargeldabschaffung dagegen, würde jeden Einzelnen von uns dieser wichtigen Privilegien beschneiden.
Argumente wie – Bargeld ist nicht mehr zeitgemäß, bar bezahlen ist altmodisch, mit Bargeld einkaufen ist unmodern – sind die falschen Wegweiser. Doch leider lassen wir uns bereits seit Jahren in die falsche Richtung lenken. Fast unmerklich, denn es ist ein schleichender Prozess, welcher schon mit Einführung der Kreditkartenzahlung begann. Zugegeben, es sieht alles ganz harmlos aus. Doch wo soll die Reise wohl hingehen …

Elektronischer Zahlungsverkehr — angeblich in anderen Ländern hoch

Deutschland hinkt hinterher. Angeblich wächst der bargeldlose Zahlungsverkehr in Staaten wie Skandinavien, den angelsächsischen Staaten oder den Schwellenländern rasant – so heißt es z. B. im Handelsblatt am 02.01.2018.
Ein Artikel vom 23.02.2018 zeigt jedoch, dass das Bargeld in Schweden wohl doch notwendiger ist als gewollt.
Außerdem berichten die Deutsche Wirtschaftsnachrichten am 18.06.2018, dass das schwedische Parlament die Banken des Landes dazu zwingen will, die von langer Hand vorbereitete Bargeldabschaffung zu beenden.

Wir jedenfalls, wissen was wir haben (auch wenn dem einen oder anderen von uns die DM vielleicht lieber wäre) und so halten wir Deutschen die Fahne für das geliebte Bargeld hoch – wohl aus gutem Grund.

Buchgeld statt Bargeld — Dem Finanzsystem ausgeliefert

Wenn wir dem Wertverfall unseres Geldes, bedingt durch Niedrigzinsen oder gar Strafzinsen entgehen möchten, könnten wir unser Bargeld einfach von den entsprechenden Bankkonten abheben – zumindest noch. Gibt es aber kein Bargeld mehr, werden unsere Finanzmittel zu Buchgeld. Das würde im Klartext bedeuten, dass wir mit unserem Ersparten dem Finanzsystem uneingeschränkt ausgeliefert wären.
Wir denken in diesem Zusammenhang auch mal über die „EU-Richtlinie“ zur Beschränkung von anonymen Bargeldzahlungen von über 10.000 Euro nach …

Vom Euro zum Chinesischen Yuan? — Neue Weltwährung als Zwischenschritt?

In Bearbeitung …

Bargeldautomaten werden bereits weniger — Die heimliche Bankenflucht?

Schon aufgefallen? Zweigstellen einzelner Banken werden an diversen Standorten geschlossen, weil sich die Betreibung nicht mehr lohnt. Damit verbunden, verschwinden auch die Bargeldautomaten. Angeblich sind die jährlichen, hier in Deutschland anfallenden Kosten für die Unterhaltung eines Geldautomaten zu hoch. Etwas merkwürdig, dass dieses Problem erst jetzt, nach Jahrzehnten der Betreibung von Bargeldautomaten auftaucht.

Soll das Bargeld durch den RFID-Chip ersetzt werden?

So wie es aussieht, geht es genau in diese Richtung. Informieren Sie sich daher gründlich über den RFID-Chip.

• Hier ein Beispiel zur Info aus der Epoch Times: » Artikel über RFID-Chip

• Vor einigen Jahren als Verschwörungstheorie abgetan – heute wohl nicht mehr. › Werbefilm

Bargeld erhalten — Signale gegen Bargeldverbot sind wichtig

Viele Menschen und Gruppen im Netz, setzen sich bereits für die Erhaltung des Bargeldes ein. Wer in der Zukunft weiter bar bezahlen möchte, kann seinen Willen kundtun und z. B. eine entsprechende Petition unterzeichnen.
Wer auf  häufig beworbene Banking-Apps für’s Handy verzichtet und an den Kassen lieber mit Scheinen und Münzen bezahlt, statt die Kreditkarte zu zücken, setzt ein klares Signal und unterstützt ebenfalls den Erhalt von unserem geliebten Bargeld.

Unbares ist Unwahres. Darum halten wir wohl lieber am Bargeld fest und lassen es hoffentlich nicht soweit kommen.

Herzlichst,

Ihre Redaktion
mietersparstrumpf24

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